Gerhard Schubert GmbH - Verpackungsmaschinen

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Gerhard Schubert GmbH
Verpackungsmaschinen
Hofäckerstraße 7
74564 Crailsheim


Telefon: +49 7951 / 400 - 0
Telefax: +49 7951 / 85 88

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Pharma

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1. Beispiel: Vials

Vials
Vials
Video: Vials
 
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Pharma-Maschinen sind anders als normale Verpackungsmaschinen - und inzwischen gibt es sie – die TLM-Pharma-Maschine. Unser russischer Kunde, der nicht genannt werden will, packt auf seiner neuen TLM-Pharma-Maschine derzeit 20 verschiedene Packungen, die mit verschiedenen Vials in Verpackungsschachteln verschiedenen Inhalts verpackt werden. Die Vials laufen aufrecht stehend über ein kontinuierlich laufendes Zuführband in die Maschine ein und werden von vier TLM-F4 Roboterarmen aufgepickt und in einen Gruppentransporteur gesetzt, der alle Vial-Durchmesser aufnehmen kann.

Die zweite Teilmaschine von links ist eine Schachtelaufrichte und Klebemaschine, die aus mehrbahnigen Magazinen flachliegende Schachtelzuschnitte entnimmt, aufrichtet und auf Transmodul-Saugerplatten setzt. Die dritte Teilmaschine ist eine Einlegestation für Packungseinlagen, die ebenfalls einem mehrbahnigen Magazin entnommen und auf die Saugerplatten der Transmodule gesetzt werden.

In der vierten Teilmaschine übernimmt ein F2-Roboter, der mit einem Füllwerkzeug ausgerüstet ist, die Vials vom Gruppentransporteur, steckt sie in die Packungseinlagen, um danach Einlagen und Vials in die Packung zu setzen. Der oder die Beipackzettel werden aus GUK-Spendern in eine Steppkette übergeben, zur Verschließstation transportiert und während des Verschließvorgangs in die Verpackungsschachtel gelegt.

Die Teilmaschine „Verschließen“ – ganz rechts – ist bereits mit einem Magazin für separate Deckelteile ausgerüstet, für das es zurzeit keine Einrichtung gibt. Die mögliche Minuten-Leistung liegt bei 300.


TLM-Verpackungsanlage für Vials

2. Beispiel: Vials

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Video: Vials
 
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Mit unserem TLM-FFS Programm haben wir der Abpacktechnik  ein Maschinensystem in die Hand gegeben zur weiteren Rationalisierung bei der Verpackung. Unser Foto zeigt eine TLM Maschine zur Herstellung von Kunststofftrays, die in der Pharmaindustrie  im Einsatz ist.

Von links nach rechts hat man die Folienrollen, den automatischen Folieneinlauf, Tiefziehaggregat, Stanzaggregat und einen TLM-F2 Roboter zum Austragen der ausgestanzten Kunststofftrays. Die 400 mm breite Folienbahn läuft kontinuierlich mit einer Geschwindigkeit bis zu 9m pro Minute. Tiefziehaggregat und Stanzaggregat passen sich automatisch der Foliengeschwindigkeit an. Das Ausstanzen erfolgt mittels Ultraschall. Ein Verfahren, das beliebige Stanzkonturen zulässt und preisgünstige Werkzeuge mit schnellem Formatwechsel garantiert. Fürs Tiefziehen steht ein Vorstreckstempel zur Verfügung. Die gesamte Maschine ist voll elektronisch gesteuert und angetrieben. Die Programmierung erfolgt durch Parametereingabe am Bildschirm.


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3. Beispiel: Ready-fill-Spritzen

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Video: Spritzen
 
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Sechs TLM-Maschinengestelle wurden benötigt, um die Aufgabenstellung von Solvay in eine TLM-Kompaktanlage umzusetzen. 330 Readyfill-Spritzen pro Minute müssen jeweils in Einzelpackungen und 10er-Kartons verpackt werden. Zur Aufgabenstellung gehörte es, die 330 Spritzen ungeordnet von der Abfüllmaschine kommend zu übernehmen. Vier TLM-F44-Pickerstationen nehmen die Spritzen vom kontinuierlich laufenden Produktzuführband und legen sie in Transportcarrier. Die Einerpackungen werden aus flachliegenden Zuschnitten aufgerichtet und verklebt, danach im Top-Loading-Verfahren Beipackzettel und Spritzen in die Schachteln eingelegt. Der Verschluss erfolgt durch Einfalten der Staublaschen und Verkleben des anhängenden Deckelteils auf der Schachtellängsseite. Der 10er-Karton wird ebenfalls vom flachliegenden Schachtelzuschnitt aufgerichtet. Ins aufgerichtete Tray wird eine Sortiereinlage eingeklebt, und nach dem Einlegen der Spritzen und des Beipackzettels erfolgt der Verschluss der Packung durch Aufsetzen eines separaten Deckelteils, das an vier Seiten verklebt wird. Am Ende der Anlage befindet sich ein Endverpackungsteil, in dem die Einzel- und 10er-Packungen nach der Bedruckung im Laserverfahren in Versandkartons gepackt werden.


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4. Beispiel: Wallets

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Video: Wallets
 
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Tabletten in ein Wallet zu verpacken, ist nicht nur vom Packungsmaterialverbrauch her sehr ökonomisch, es ist auch sehr verbraucherfreundlich. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Walletverpackung herzustellen. Man kann dies getaktet tun, wie dies auf TLM-Verpackungsmaschinen gemacht wird, oder man kann kontinuierlich laufende Verpackungsmaschinen zum Einsatz bringen. Der Vorteil der getakteten Machine liegt in der problemlosen Formatumstellung und vor allem dem problemlosen Anfahren der Maschine nach erfolgter Umstellung. Darüber hinaus können bei der getakteten Version auch unterschiedliche Walletkonstruktionen auf derselben Verpackungsmaschine gefahren werden. Auf der TLM-Wallet-Verpackungsmaschine ist im ersten Maschinenteil ein Produktpuffer untergebracht, in dem die von der Thermoform- und Sealmaschine kommenden Blister zwischengespeichtert werden. Der Zwischenspeicher kann acht Minuten Produktion aufnehmen und garantiert somit einen kontinuierlichen effizienten Lauf der Vormaschine. Trotz Produktpuffer kommt die TLM-Maschine mit einer Grundfläche von 2 x 9 Meter aus und stellt damit wieder unter Beweis, das TLM-Maschinen kleine Platzwunder sind. Derzeit werden auf dieser Maschine zwei verschiedene Packungsgrößen produziert. Die Umstellzeit beträgt ca. 20 Minuten. Die Maschine ist für ein Leistung von 240 Blister pro Minute ausgelegt.


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